Dreier mit Omi und Enkelin in der Waschküche


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On 07.01.2021
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Bei jedem Besuch bot sie ihren Eierlikör an,der natürlich selbst gemacht war. Natürlich ich auch! Ich fühlte mich dann total erwachsen und er schmeckte echt gut.

Anderes ist so alt, wahrscheinlich noch aus Kriegszeiten! Sie hatten alle die gleiche braune Farbe. Die frischen Gläser wurden natürlich für eventuelle magere Zeiten aufgehoben.

Als mir vor einigen Jahren ein Prospekt über eine sogenannte Kaffeefahrt ins Haus flatterte musste ich lachen. Meine Oma hat bei solchen Fahrten immer zugeschlagen.

Sie brachte so viele Pakete in ihrer Miniwohnung gar nicht unter und so stapelte sie die auf der Bettseite meines verstorbenen Opas.

Wenn man bei ihr zur Toilette ging, musste man durch ihr Schlafzimmer gehen. Ich habe mir dabei immer viel Zeit genommen, denn ich war ja neugierig, was sie wohl wieder für herrlich unnützen Kram gekauft hatte.

Alle Sachen, die keiner wirklich brauchte, blieben in ihrer Verpackung, und als wir ihre Wohnung Jahre später auflösten, haben wir kopfschüttelnd und lachend alles irgendwie entsorgt.

Klingelt das Telefon? Es ist 7. Meine Brille muss ich nicht suchen, die liegt immer griffbereit. Ich setze sie auf und springe aus dem Bett. Das Display zeigt mir an — es ist mein Sohn.

Ist etwas passiert? Mein Herz klopft schneller. Du wirst Oma! Acht Leihenkel habe ich ja schon — aber ein eigenes?! Ein leises Kribbeln macht sich in meinem Kopf bemerkbar, und ich spüre, wie mir Tränen der Rührung in die Augen steigen.

Könnten es vielleicht Zwillinge werden? Tina ist ja auch ein Zwilling. Wird es so viele Locken haben wie mein Sohn? Hoffentlich geht alles gut!

Ach, was denke ich denn jetzt schon darüber nach — Abwarten ist angesagt! Meine Schwiegertochter werde ich später anrufen. Aber so ein Paar kleine Söckchen, die könnte ich doch schon mal kaufen!

Oh je, ist das jetzt schon so typisch Oma? Meine Oma sprach immer plattdeutsch mit mir. Behetlefet gehenlefehn! Himbeeren - Milch.

Geruch und Geschmack von Himbeeren erinnern mich sofort an meine Oma. Sie hatte eine lange Hecke mit diesen herrlichen Früchten.

Wenn ich in den Ferien bei ihr war, durfte ich so viele essen, wie ich wollte. Bei Milch war das mit dem Geruch und Geschmack anders.

Ich mag bis heute keine Milch, weil ich diesen Geruch von Stall und frischer Milch nicht los werde.

Das war nur was für die Katzen meiner Oma. Meine Oma. Für mich müssen Omas rund sein. Also, gemütlich, sodass man sich wohlfühlt auf ihrem Schoss.

Meine Oma war so. Klein und rund. Meine liebste Erinnerung ist das Abendbrot. Mitten über dem Tisch hing irgendwie bedrohlich ein spiralförmiger Fliegenfänger von der Decke herunter.

Hoffentlich bleiben die Fliegen alle kleben, dachte ich immer. Aber lachen beim Essen, das durfte ich nicht. Aber dann, nach dem Essen - es gab meistens Bratkartoffeln - kam der Moment, auf den ich mich schon immer freute.

Ich durfte meinen Kopf bei meiner Oma auf den Schoss legen, sobald ich satt war! Ich hörte dann gern den Gesprächen der Erwachsenen zu.

Natürlich in Plattdeutsch. Und dann wurde auch viel gelacht. Jedes Mal rutschte nach einiger Zeit mein Kopf langsam vom Schoss runter.

Meine Oma hielt ihn aber immer wieder fest. Nützte aber nichts, weil meine Oma ja klein und rund war. Eben meine Oma. Na, ja, mach ich.

Es dauert nicht lange und dieses komische Gefühl im Magen ist wieder da! Wusst ich es doch. Mir wird tatsächlich auch heute noch übel.

Aber egal. Auf dem Nachhauseweg sehen wir eine kleine Raupe. Wir bleiben stehen und schauen sie uns genau an.

Wie sie sich bewegt! Wir gehen in die Hocke, um die kleinen Härchen besser zu sehen. Als Kind bin ich laut schreiend vor so einer Raupe stehen geblieben.

Meine Mutter musste mich an der Treppe abholen. Ich ging keinen Schritt weiter. Aaliya aber habe ich gezeigt, dass wir die Raupe auch auf unserem Finger laufen lassen können.

Wir fanden es beide ganz toll. Zu Hause konnten wir dann ganz stolz von unserem Mut erzählen - Aaliya und ich.

Du da in Mamas Bauch, eben habe ich dich strampeln gefühlt. Wer bist du? Wie bist? Wann endlich erde ich dich im Arm halten können?

Ein ganz neuer Mensch wirst du sein — unglaublich! Wem wirst du ähnlich sehen? Was wirst du wohl einmal werden? Wie wirst du aussehen, wenn du in die Schule kommst, das Abitur machst?

Vielleicht wirst du ja auch ein Handwerker? Wie wird es sein, wenn ich dich zum ersten Mal anfassen kann? So viele Fragen! Mit deiner Mama war ich oft ungeduldig, wie gehe ich mit dir um?

Sie verraten mir nicht, ob du ein Junge oder ein Mädchen bist. Egal, ich muss jetzt einfach warten. Wie gut, dass ich nicht mehr arbeiten gehe, da werde ich viel Zeit für dich haben!

Hoffentlich gibt Mama dich mir auch. Also ich habe meine Kinder nie gerne weggegeben, ich hatte immer Angst, sie werden nicht richtig versorgt.

Dienstag, Papa ist am Apparat. Not a member of Pastebin yet? Sign Up , it unlocks many cool features!

Der Hund meiner Mutter. Mein Vater ist von Beruf Fernfahrer und sehr oft und lang mit seinen Track unterwegs.

So war es auch vor einer Woche an einen Dienstag. Ich hatte wegen eines Lehrerausfalles früher Schulende und die Mutter meiner Freundin hat mich mit nach Hause genommen.

Weil ich sie erschrecken wollte,war ich sehr leise aber ich konnte sie nicht finden nur als ich ein paar Schritte über die Treppe nach oben ging hörte ich wie meine Mutter stöhnte und das kam aus dem Schlafzimmer.

Zuerst dachte ich sie hätte einen Hausfreund bei ihr was auch schon der fall war aber ich konnte durch einen schmalen Spalt in das Zimmer sehen.

Meine Mutter kniete am Boden und ich konnte genau sehen wie sie von unseren Hund von hinten gefögelt wurde. Als der Hund langsamer wurde sprang er von ihr ab und ich konnte sehen wie das Sperma ihr aus ihrer Scheide schleimig herauslief denn sie Kniete noch immer auf der Decke das Hinterteil zu mir so das ich ihre rasierte geöffnete Spalte einsehen konnte.

Eines Tages dringen sie in die Villa einer Familie ein. Der Mann, seine Frau und auch das kleine Kind werden Vergewaltigung und Folter ausgesetzt!

Weitere Videos durchsuchen. Als Nächstes Call Me By Your Name Bande-annonce VOSTFR. Pause Trailer Deutsch German Verlangen - Die Begierden einer Frau Trailer Deutsch German Natürlich hätten wir uns aus dem Staub machen können, aber irgendwie wollten wir das nicht.

Wir unterhielten uns darüber, und kamen zu dem Schluss, dass es wohl falsch wäre. Wir waren wohl beide in Gedanken daran, was passieren würde, schon wieder sehr erregt.

Linda fasste zum Schluss die Entscheidung, sich dem Willen des Bauern zu unterwerfen. Insgeheim freute mich diese Entscheidung sehr!

Ich wollte sie unbedingt wieder unter diesem Pferd erleben, und stimmte ihrer Entscheidung zu! Die Zeit verstrich, und mit jeder Minute, die es näher auf elf Uhr zuging, wurden wir nervöser.

Wir machten uns auf den Weg! Auf den Weg in Richtung Pferdestall. Keiner von uns sagte ein Wort auf dem Weg dorthin. Am Tor angekommen, sahen wir, das bereits Licht brannte.

Wir traten ein. Einer der beiden Knechte empfing uns am Tor und wies uns den Weg nach hinten durch, bis zu den Boxen der Deckhengste. Der Weg war uns ja bereits bekannt, und wir sahen auch schon den Bauern dort stehen.

Na los, kommt mit! Er rief nach seinem Knecht, der kurz darauf die Box betrat. Im Schlepptau hatte er einen der Hengste, den wir noch nicht zu Gesicht bekommen hatten.

Es war ein edles Tier, anmutig und schön stolzierte er herein. Mit erhobenem Haupt und festem Tritt trat er in die Box. Nur nicht wie sonst!

Linda starrte ungläubig auf das Tier, das neben ihr geradezu gigantisch aussah. Es fehlte nicht viel, dann hätte sie unter ihm stehen können, ohne sich zu bücken.

Na, worauf wartest du noch? Fass ihn an! Langsam trat Linda an das Tier heran, schaute ihn sich genau an und begann ihn überall zu berühren und zu streicheln.

Sein Körper und sein Fell fühlten sich wohlig warm und kuschelig weich an. Trotzdem konnte sie in jeder Faser seines Körpers die enorme Kraft spüren, die ihn durchzog.

Sie spürte, wie es langsam feucht in ihrem Höschen wurde. Mit ihren langen, schmalen Fingern strich sie über sein Fell, langsam und zielsicher in Richtung seiner Genitalien.

Sie begann an seinem noch schlaffen Penis zu spielen, und stellte sich dabei mit geschlossenen Augen vor, wie er sich wohl in ihr anfühlen würde. Der Hengst begann währenddessen langsam eine Erektion aufzubauen.

Sie strich an seinem Halbsteifem von hinten nach vorne langsam mit ihren Fingernägeln entlang, immer und immer wieder. Vorsichtig umspielte sie seine Eichel, umklammerte sie mit beiden Händen und wichste ihn leicht.

Sanft massierte sie diese, und begann zeitgleich seinen Schaft zu lecken. Ihre Zunge wanderte hin und her, an seinem inzwischen völlig erigierten Penis.

Sie begann, sich die Pferdeeichel in den Mund zu stecken. Mit einer Hand glitt sie an seinem Schaft auf und ab. Sie konnte nicht mehr anders, sie musste sich einfach an ihre klatschnasse Möse fassen und streicheln.

Sie spürte, wie feucht sie war, und für uns umstehenden bot sich ein geiler Anblick. Sie begann nun den Hengst fester zu blasen, und die Bewegungen in ihrem Höschen wurden ebenfalls heftiger.

Immer wieder rutschten ihre roten, sinnlichen Lippen weit über den Penis des Tieres, gaben ihn wieder frei und lutschten erneut daran.

Mit vollem Körpereinsatz besorgte sie es dem Hengst oral. Mit ihrem gesamten Oberkörper wippte sie vor und zurück, um sich seinen dicken, harten Schwanz immer wieder in ihr Mäulchen zu stopfen.

Sie zog ihre Hand wieder aus ihrem Schlüpfer und umklammerte seinen Penis wieder mit beiden Händen, und wichste ihn, während sie ihn ohne Unterlass weiterhin blies.

Linda war so mit dem Hengst beschäftigt, dass sie nicht bemerkte, dass der andere Knecht, mittlerweile ein zweites, graues Tier herein gebracht hatte.

Auch er schien die Box zu kennen, und schien zu wissen was hier drin passierte. Der Knecht packte Linda bei der Schulter, und zog sie herüber zu dem anderen Tier.

Zuerst war sie leicht verdutzt, wendete sich dann aber auch ihm zu. Sie wechselte hier und da zwischen den Tieren, um beide aufrecht zu erhalten.

Ihr Oberteil hatte sie in der Zwischenzeit abgelegt, um sich mit den Schwänzen über ihre prallen Brüste zu streichen. Inzwischen hatten die Knechte eine Bank herein gebracht, und positionierten sie unter dem schwarzen Tier.

Wozu war offensichtlich. Es war nun an der Zeit,- an der Zeit zu ficken! Linda hörte auf zu blasen, und entledigte sich ihrer restlichen Klamotten.

Die beiden Knechte packten sie und legten sie rücklings auf die Bank, unter das Tier, direkt vor dessen Penis. Linda hob ihre Beine, und spreizte sie weit auseinander, so dass sie links und rechts an seinem Bauch vorbei in die Höhe standen.

Dies gab uns den direkten Blick auf ihre tropfende Fotze und ihren knackigen Hintern frei. Davor schwebte dieser gewaltige Pferdeprügel. Einer der Knechte begann, ihn ihr vorsichtig einzuführen, indem er ihre Schamlippen auseinander drückte, und mit der anderen Hand langsam die Eichel in sie drückte.

Linda begann sich auf der Bank zu winden, als er langsam in sie glitt. Seine Eichel war bereits in ihr verschwunden, und ihre Lippen schlossen sich fest um seinen Penis.

Sie stöhnte leise auf, als er immer weiter in sie vor drang. Mehr konnte sie nicht in sich aufnehmen, ihre Möse war bis aufs Letzte gestopft mit seinem Schwanz.

Linda begann ihr Becken kreisen zu lassen, zuerst ganz zaghaft, aber unter zunehmend lauter werdendem Stöhnen, wurden auch ihre Fickbewegungen stärker.

Sie rutschte auf seinem Penis hin und her, so dass er immer ca. Sein von pochenden Adern durchzogener stahlharter Penis, rieb an ihren Schamlippen entlang, und stimulierte ihren Kitzler.

Linda war rasend vor Geilheit, und stand kurz vor dem ersten Orgasmus. Sie fasste zwischen ihren Beinen hindurch, um seinen Schwanz zu packen, hielt sich daran fest um ihn sich noch schneller und fester verpassen zu können.

Unter lautem Geschrei, kam sie zum Höhepunkt, und verlangsamte ihre Bewegungen etwas. Nun brachte einer der Knechte das graue Tier neben sie, packte dessen Schwanz, und hielt ihn Linda vors Gesicht.

Als wäre es selbstverständlich, begann sie abermals ihn sich in den Mund zu stecken, und daran zu saugen. Der andere Hengst, steckte nach wie vor in ihrem inneren, und Linda begann wieder schneller auf seinem Glied hin und her zu rutschen.

Sie kam erneut. Von ihrem Stöhnen war nicht viel zu hören, da sie den Mund ja voll hatte, dennoch konnte man ihre Geilheit heraushören.

Durch die zuckenden Bewegungen, die durch ihre Orgasmen ausgelöst wurden, rutschte sie automatisch immer heftiger auf seinem Schwanz herum, was sie wiederum mehr stimulierte!

Ihre Lust schien sich ins unendliche zu steigern. Wie von Sinnen wichste sie den Schwanz, der sich in ihrem Mund breit machte.

Dies hatte zur Folge, dass der Hengst sehr schnell seinen Samendruck los werden wollte. Mit lautem Schnauben, begann sein Schwanz plötzlich zu zucken und zu pumpen, und bevor Linda mitbekam was los war, hatte sie die erste Ladung seines Spermas völlig unvorbereitet in ihre Fresse bekommen.

Man konnte sehen, wie es ihr förmlich die Backen aufpumpte, und sie erschrocken die Augen auf riss. Linda wollte seinen Schwanz aus ihrem Mund nehmen, da sie mit der ersten Menge bereits überfordert war.

Doch der Knecht packte sie blitzschnell an ihrem Kopf und hielt ihn fest, und somit ihren Mund weiterhin über den Hengstschwanz gestülpt, er drückte ihn ihr sogar noch ein kleines Stückchen weiter hinein.

Linda wollte sich weg drehen, zappelte und versuchte den Pferdepenis irgendwie aus dem Mund zu bekommen, als bereits der zweite Schub folgte.

Erneut füllte sich ihre Kehle mit schleimigem, dickem Pferdesamen. Er lief ihr in Strömen aus den Mundwinkeln und über ihr Kinn hinab.

Sie fing an nach Luft zu ringen, noch immer den riesenhaften Pimmel des Pferdes tief in ihrem Mund und im festem Griff des Knechtes, gab es keine andere Möglichkeit, als möglichst viel und schnell zu schlucken, bevor der nächste Schwall sie füllen würde.

Schluck sein Sperma, du verkommenen kleine Drecksau! Du verfickte Schlampe, schluck schneller! Nachdem das Tier ihr ca. Sie atmete tief ein, und japste nach Luft.

Ihr Gesicht war über und über mit Sperma besudelt, auch aus ihrem Mund tropfte es heraus und zog lange klebrige Fäden.

Die beiden Knechte zogen Linda langsam von dem Schwanz des schwarzen Hengstes herunter, der ja noch immer in ihrer Möse steckte. Mit einem ploppendem Geräusch flutsche seine Eichel aus ihr heraus.

Sie drehten sie um, und stellten sie nun vor die Bank, so dass sie mit ihren Beinen am Boden stand, und mit dem Oberkörper bäuchlings auf ihr lag.

So vorne übergebeugt, präsentierte sie dem Pferd ihren kleinen prallen Hintern. Die Männer machten sich unverzüglich daran, ihr seinen Penis wieder einzuführen, der nach wie vor aufrecht hervor stand.

Linda umklammerte mit ihren Händen fest die Bank, als er in sie eindrang. Sie presste ihren Kopf fest gegen das Holz der Bank und begann auf zu stöhnen.

Seine Spitze war bereits in ihr verschwunden, und ihre Rosette zog sich etwas enger zusammen. Einen Moment lang hielten sie still, und Linda gewöhnte sich langsam an dieses Monster-Teil in ihrem Arsch.

Sie schien es zu mögen, denn nach ein paar weiteren Augenblicken, begann sie wieder mit ihrem Hintern zu wackeln, was die Männer veranlasste, den Hengst weiter in sie zu treiben.

Stück für Stück glitt sein pulsierender Speer in ihre Kehrseite, und Linda genoss es sichtlich. Die Typen sahen sich fassungslos an, zuckten mit den Schultern und holten das Tier noch eine Schritt nach vorne.

Es war unglaublich mit anzusehen, wie tief dieser Hengst bereits in ihr steckte, es fehlten nur noch ungefähr 25 cm, dann wäre er ganz in ihr verschwunden.

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